Defending Camelot

Defending Camelot

Habt ihr genug von Pflanzen und Zombies? Dann könnt ihr euch ja mal in Defending Camelot versuchen. Gleiches Spielprinzip aber andere Einheiten und etwas Abwechslung beim Spielprinzip.

Um die anstürmenden Gegner abzuwehren, müssen wir erstmal unsere Truppen finanzieren. Also schicken wir ein paar Bauern aufs Feld, die dort nach Goldmünzen buddeln. Die wollen aber beschützt werden, weshalb wir gleich in ein paar Bogenschützen investieren. Die piksen Gegner auch schon auf Distanz und bis sie uns erreichen ähneln sie einen Schweizer Käse. Doch so einfach ist das natürlich nicht immer. Später bekommen wir es mit mehr und robusteren Gegnern zu tun, die mehr Truppen erfordern, um sie daran zu hindern unsere Linien zu durchbrechen.

Vom namensgebendem Camelot sehen wir übrigens wenig. Auch ist die Spielwelt dann doch eher Fantasy als Mittelalter. Das es sich um ein Spiel aus Asien handelt, merkt man nicht zuletzt an den bunten Farben, in denen das Spielgesehen uns entgegenstrahlt. Auch sind die Klänge entsprechend eher modern. Schlecht ist das natürlich nicht.

Gespielt habe ich Defending Camelot auf der Switch 2 und überwiegend im Handheld-Modus unterwegs. Dafür ist es wie gemacht, denn man ist schnell im Spiel, kommt aber genauso schnell wieder raus. Zunächst muss man die Kampagne spielen, danach darf man aber auch in den Endlos-Modus. Wie der Name schon vermuten lässt, stürmen da immer mehr Gegner auf uns ein. Hier ist nicht die Frage ob sondern wann wir überrannt werden. Bei mir ging das schneller, als ich zugeben will.

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Meine Meinung

Defending Camelot macht Spaß, auch wenn es an das große Vorbild nicht herankommt. Empfehlen will ich es aber trotzdem, denn hat hat seinen ganz eigenen Charme und ist frei von Grünzeugs. Zombies ohne Fleisch am Körper gibt es aber. Perfekt, findet ihr nicht auch?

Defending Camelot von EastAsiaSoft

für: PlayStation 4/5, Switch, Xbox One und Series X|S
Preis: 9,99 €
Link: Spiel im Xbox Store