Das nächste Kapitel
... für das Spielmagazin startet im September. Dann gibt es ein festes Programm, mehr Themen und vor allem intensivere Berichte zu den Spielen. Natürlich geht das nicht ganz ohne ein bisserl Schwund. So wird es quantitativ weniger Inhalte geben. Dafür halt in einem festen Rhythmus und in besserer Qualität.
Neue Spiele
... stelle ich euch immer Dienstag und Donnerstag vor. Dabei gibt es nicht immer an beiden Tagen etwas, manchmal auch nur einmal in der Woche. Die beiden Tage erlauben mir etwas mehr Flexibilität beim Testen und schreiben. Wenn ich es nicht bis Dienstag schaffe, dann gibt's den Artikel halt am Donnerstag. Und wenn es doch mal heiß her geht, dann sogar an beiden Tagen.
Die Wochenschau
... landet immer Freitag Abend in eurem Postfach. Sie ist der wöchentliche Newsletter, in dem ich die aktuellen Ereignisse in der Branche kurz und bündig zusammenfassen werde. Die Wochenschau gibt es ausschließlich in eurem Postfach, sie erscheint nicht im Spielmagazin. Das Abo ist standardmäßig aktiviert, d. h. ihr müsst nichts weiter tun, als das Spielmagazin einmal zu abonnieren. Ihr könnt dann jederzeit über die Kontoeinstellungen regeln, was direkt ins Postfach geliefert wird. Falls ihr euer Konto nur zum Lesen und Kommentieren auf der Webseite nutzen wollt, dann könnt ihr auch alle E-Mails deaktivieren.
Nächste Woche gibt es übrigens eine Sonderausgabe von der gamescom.
Reportagen, Kolumnen und andere Dinge
... gibt es immer am ersten und dritten Sonntag im Monat. Künftig gibt es hier auch verstärkt bezahlte Gastartikel. Sie sind wie bisher auch für alle kostenlos lesbar, erfordern aber zukünftig eine Anmeldung. Das ist nicht etwa um euch zu ärgern, sondern ein Schritt um KI und Bots am Artikelklau zu hindern.
Eine Statement zur Künstlichen Intelligenz
Ich verteufle KI-Technologie nicht von Haus aus. Es gibt gute und sinnvolle Einsatzzwecke dafür, die auch ohne Verletzung von Rechten Dritter funktionieren. Neu ist diese Form der KI auch nicht, sie ist schon seit Jahren in Programmiertools, Grafikanwendungen und Musikprogrammen zu finden. Sie unterstützen den Menschen und nehmen ihm repetitive Tätigkeiten ab. Daran ist nichts verkehrt.
Generative KI funktioniert nicht auf diese Weise. Sie verletzt Rechte Dritter, indem sie deren Werke ungefragt verwendet. Sie wird auch nicht eingesetzt um den Menschen bei seiner Arbeit zu unterstützen, sondern ihn letztlich zu ersetzen. Daran ist also nichts Gutes und hier stehe ich klar auf der Seite der Gegner.
Spiele, die mit Hilfe dieser Art entwickelt wurden, haben im Spielmagazin keinen Platz. Doch wie findet man heraus, ob da KI Verwendung fand? Seit kurzem müssen Anbieter bei Steam entsprechende Angaben machen. Doch die wenigstens sind da wirklich ehrlich und tun das oft erst, nachdem sie jemand zur Rede gestellt hat. Erst kürzlich hat Rob mich aufmerksam gemacht, dass da bei The Fissure wohl KI zum Einsatz kam. Darauf habe ich bei den Entwicklern nachgefragt, die das bestritten haben. Beide legten keine Beweise vor. Wenn soll man in so einem Fall glauben? Juristisch gilt man als Unschuldig bis die Schuld bewiesen wurde. Letztlich ist es in diesem Fall aber egal: das Spiel ist ziemlich mies - mit und ohne KI! Sollte sich aber herausstellen, dass das tatsächlich KI verwendet wurde, würde ich natürlich den Artikel unverzüglich entfernen.
Übrigens hat die Verwendung von KI-Bildern einen tieferen Sinn. Ich habe lange nach einem Künstler für Logos und Titelbilder gesucht, aber letztlich aufgegeben, weil es immer an etwas harkte. Der eine wollte unverschämt viel Geld und dann mir nicht mal die Verwertungsrechte überlassen, die andere wollte mir unbedingt ihre Vision aufzwingen und wieder ein anderer wollte sich jede Variante des Logos einzeln vergüten lassen. Ich hätte also für das auf der Webseite, das im Newsletter und das auf dem Briefpapier jeweils extra zahlen sollen, obwohl es sich um die gleiche Grafik handelt. In diesem Fall sind die KI-Bilder also mein Mittelfinger an jene Menschen, die jeden Anschluss an Realität und Wirklichkeit verloren haben. Sollte sich in Zukunft ein(e) Künstler(in) finden, der/die annehmbare Konditionen hat und Bilder liefert die meinen Vorstellungen entsprechen, verschwinden die KI-Dinger natürlich sofort.
Gamescom, Urlaub und ein gedrucktes Heft
Bevor es so richtig los geht, mache ich aber direkt nach der Gamescom erstmal Urlaub. Für diese Zeit habe ich schon eine Handvoll Artikel getippt, so dass meine Abwesenheit eigentlich nicht groß auffallen sollte. Lediglich auf den sozialen Kanälen wird es keine Updates geben, denn die manage ich ja von Hand. Vielleicht wird aber Frank bei den Pixelspielern auf die Artikel aufmerksam machen.
Aus diesem Grund startet das neue Programm auch erst zur dritten Septemberwoche so richtig. Das betrifft vor allem die Wochenschau und den Sonntag-Artikel. Ich hoffe da auch eurer Verständnis für, aber ich brauche wirklich dringend ein paar Tage fern vom PC und Internet. Dafür habe ich nun noch ein kleine Überraschung, denn die spielenswert kehrt im Dezember 2026 als gedrucktes Heft zurück. In dieser Sonderausgabe stellen wir die besten Spiele des Jahres vor und schreiben vermutlich noch über andere Dinge. Das Heft kann man ab Herbst vorbestellen. Mehr Informationen gibt es rechtzeitig im Spielmagazin!