Tsukuyomi

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Tsukuyomi

Was kommt wohl raus, wenn man Anime, Visual Novel, Deck Builder und Card Battler in einen Topf wirft und kräftig umrührt? Vermutlich sowas wie Tsukuyomi. Damit das auch irgendwie zusammenhält, würzt man kräfitg mit einer ansolut hanebüchenen und chaotischen Handlung.

Diese Mischung kann wohl Spaß machen, wenn man sich darauf einlassen will. Bei mir stieß sie auf ziemliches Unverständnis. Nicht mein Spiel. Aber ich will fair bleiben und es euch wenigstens einmal vorstellen. In Tsukuyomi sind wir eine Art Monsterjäger. Der wird immer dann gerufen, wenn übernatürliche Dinge passieren. Dann ziehen wir durch Dungeon-artige Gebäude und liefern uns Kämpfe mit Ungeheuern. Denen schleudern wir dann Spielkarten entgegen und machen ihnen so ordentlich Schaden. Nach dem Kampf verbessern wir unsere Kartensammlung und lesen uns durch die Handlung.

Verpackt hat man das in eine Anime-Gewand und mit passenden Klängen untermalt. Tsukuyomi ist komplett englisch, andere Sprachen werden nicht unterstützt. Wer also der Geschichte folgen will, sollte entsprechende Sprachkenntnisse mitbringen. Für das eigentliche Spiel braucht man die aber nicht, denn das Spielprinzip ist ziemlich selbsterklärend. Aktuell gibt es das Spiel nur für die Switch. Ich habe es auf der Switch 2 gespielt, meist im Handheld-Modus. Hat gut funktioniert.

Meine Meinung

Kann man spielen, muss man aber nicht. Tsukuyomi hat mich nicht gepackt. Mir ist die Geschichte zu verwirrend und ich bin auch kein Freund von Animes. Wenn das bei euch aber anders ist, dann riskiert mal einen Blick.

Tsukuyomi von Kazuma Kaneko

für: Switch
Preis: 24,99 €
Link: Offizielle Webseite

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