Trackastrophe!

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Trackastrophe!

Ein Puzzle-Spiel mit Zügen - da kann ich einfach nicht widerstehen! In Trackastrophe! müssen wir Gleise verlegen, damit der Zug sein Ziel erreicht. Der Titel macht schon deutlich, dass das aber gerne mal in einer Katstrophe endet.

Warum? Nun, wir haben nur eine begrenzte Anzahl an Richtungspfeilen zur Verfügung und es gibt jede Menge Hindernisse, wie Felsen, Schluchten und sogar Portale. Die führen zwar nicht in fremde Welten, sondern nur zu einem anderen Portal gleicher Farbe, was manchmal hilfreich, meistens aber eher verwirrend ist. Die Gleise verlegt unsere Lok selbständig und in gerade Linie. Mit den oben erwähnten Richtungspfeilen und anderen Objekten können wir aber den Weg beeinflussen. Nur wenn wir diese klug und vorausschauend platzieren, erreicht der Zug auch sein Ziel.

Trackastrophe! präsentiert sich im bunten Comicstil und damit recht cosy. Unseren Zug können wir sogar nach einen neuen Anstrich verpassen und ihn unseren individuellen Vorlieben anpassen. Dazu dudelt es aus den Lautsprechern. Die Klänge sollen einen eher beruhigen und entspannen, bei mir haben sie aber das genaue Gegenteil bewirkt. Ich war eher genervt und angespannt und habe dann lieber Poldi beim Petting im Puppenhaus belauscht. Das Spiel steuert sich am besten mit den Maus, unterstützt aber auch einen Controller. Auf dem Steam-Deck ist es spielbar. Einen dedizierte Linux-Version gibt es aber nicht und mit Proton noch ein paar Probleme. Die sind aber nicht schwerwiegend und selten spielstörend.

Meine Meinung

Ein kleines, feines Puzzle-Spiel, dieses Trackastrophe! Es ist sicherlich nicht nur was für Eisenbahnfreunde. Wer generell gerne puzzelt, sollte sich das Spiel ruhig mal ansehen, was dank einer kostenlosen Demo bei Steam auch problemlos geht.

Trackastrophe! von Kinoko Studio

für: PC (Windows) bei Steam
Preis: 8,99 €