CloverPit (PS + Switch)
Auf PC und Xbox können wir schon eine ganze Weile am Hebel desr Einarmigen Banditen ziehen. Nun dürfen auch Besitzer einer Nippon-Konsole ihr Glück versuchen. Im Dezember 2925 habe ich schon auf Xbox gespielt und im Mai mir den DLC angesehen. Die Texte dazu sind hier und hier zu finden.
Nun kam noch ein Key für die Switch 2 ins Haus geflattert und ich bin wieder voll im Todeskreislauf gefangen. Hebel ziehen, Geld einzahlen, in die Grube stürzen und wieder von vorne. Das macht auch unterwegs auf dem Handheld unwahrscheinlich viel Spaß. Technisch gibt es zur Xbox-Version keine feststellbaren Unterschiede. Die Optik von CloverPit ist ja eher spartanisch und auf Old-School getrimmt, dass können auch die alten Konsolen noch bewältigen.
CloverPit ist so ein Fall von selbst ausprobieren. Ob man in seinen Bann gezogen wird, ist nämlich eine ganz persönliche Angelegenheit. Die beiden andern Pixelspieler hat das Spiel nicht gecatcht. Ich ziehe dafür sehr gerne am Hebel und zittere, ob ich die notwendige Summe gewinne, damit das Gitter unter meinen Füßen geschlossen bleibt. Und wenn es dann doch mal Game Over heißt, dann folgt auch gleich der nächste Versuch.
Auf der Switch 2 unterstützt CloverPit den Mausmodus. Damit kann man sich alternativ umschauen. Das funktioniert wie im Egoshooter. Warum man das aber tun sollte, wenn die Steuerung per Stick mindestens genauso gut, wenn nicht besser funktioniert, erschließt sich mir nicht. Andererseits ist es nett, dass man die Möglichkeiten der Konsole auch unterstützt.
Meine Meinung
Die Versionen für die PlayStation 4 und 5 sowie Switch 1 und 2 sind mit denen für PC und Xbox-Konsolen identisch. Wer bislang sich dem Suchtfaktor von CloverPit entzogen hat, kann sich nun endlich in das schwarze Loch stürzen. Viel Spaß!
CloverPit von Future Friend Games
für: PlayStation 4/5 und Switch 1/2
Preis: 9,99 € (Spiel), 2,99 € (DLC)
Link: Spiel im Nintendo eShop